Archiv der Kategorie: Rechnen, Schreiben, Lesen, Sprache

Das Waterloo der deutschen Sprache?

Heute habe ich im „Deutschlandfunk“ etwas ganz Wunderbares aus der Rubrik „Wir pflegen unsere schöne Sprache“ gehört: Es wurde ein (in englisch geführtes) Interview zur Schlacht von Waterloo gesendet,

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Heiße Luft um die kalte Progression

Heute gibt es mal wieder was Schwerverdauliches – wobei das eigentlich so gar nicht stimmt. Die „kalte Pro­gression“ klingt zwar sperrig, ist aber relativ simpel zu verstehen. Leider bietet sie jedoch Hohl­schwätzern landauf, landab eine blendende Gelegen­heit,

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Die Last mit den Quoten

Dies wird ein aufgebrachter Text – zum Thema Quoten, Aufsichts­räte, Begriffs­klärung und Heulsusen. Nun kommt sie wohl bald: die Frauenquote für Unter­nehmen. Und viele heulen schon wieder: da müssen für die nächsten Jahre alle Chef­posten an Frauen vergeben werden,

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Tapferes Tautogramm-Training

Vor kurzem stand im Magazin „Eulenspiegel“ eine hübsche Geschichte, in der alle Wörter mit demselben Buch­staben, in diesem Fall „G“, anfingen – ein sogenanntes Tautogramm. Ich habe mich davon zu einer eigenen Geschichte inspirieren lassen, als Anfangs­buch­staben allerdings das „E“ … Weiterlesen

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Über die Präsenskultur

In letzter Zeit liest man hier und da von der „Präsenskultur“: https://alpha.app.net/scharfensteiner/post/2753429 http://www.hrm.de/fachartikel/arbeitstypen-der-zukunft:-wissensarbeiter-auf-dem-vormarsch http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Interview/2014/05/2014-05-02-schwesig-hbl.html Hey, was meinen die denn, fragt man sich da. Soll nur noch im Präsens, also in der gram­mati­ka­lischen Gegenwarts­form, geschrieben und gesprochen werden? Findet man die … Weiterlesen

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