Impressionen aus der Alpenrepublik I

Was fällt einem beim Stichwort „Österreich“ ein? Z. B. die wunderbar schnörkelige Sprache, die für Auswärtige kaum leichter zu verstehen ist als Suaheli (insbesondere, wenn sie von alten Herrschaften ohne Zähne gesprochen wird, wie wir anlässlich einer Rast auf der Alm feststellen konnten); seit 27 Jahren kein Sieg mehr gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft; lustig benamte Gerichte wie Topfenpalatschinken, Kaiserschmarrn und Blunzn; die Tatsache, dass in Österreich nie ein Atomkraftwerk ans Netz gegangen ist; und last but not least die fast allgegenwärtigen Alpen.

Die Österreicher haben allerdings auch eine ganz unverkrampfte Haltung zum Menschenhandel. Diese schöne Aktion haben wir in Salzburg ablichten können:

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Der Männerschlussverkauf ist eine, wie ich finde, wunderbare Idee, die auch bei uns Schule machen sollte. Man wird die Vorjahresmodelle los und schafft Platz für die neuen, unverbrauchten. Und möglicherweise bekommt man auch Exemplare der Kategorie „qualitativ einwandfrei, aber mit kleinen optischen Mängeln“ an den Mann bzw. die Frau.

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